Für heute hätte ich einen langen Lauf geplant. Keine genaue Strecke, aber einfach mal so Richtung Glasenbach, vl. weiter nach Hellbrunn, Nonntal, Salzach, Alterbach oder so.
Beim Start waren im Nordwesten ziemlich dunkle Wolken am ansonsten freundlichen Himmel. Nach einigen Kilometern gab´s sehr stürmischen Wind und dann setzte der Regen ein. Macht ja nichts, weil ich Regen beim Laufen mag. Ich hab kurz an geschlossene Fenster in der Wohnung gedacht (alles zu), aber dann erinnerte ich mich an meine Schuhe auf dem Balkon. Spontane Streckenänderung zurück zur Wohnung war nun notwendig (ich mag kein Wasserbad in den Schuhen). Der Wind hat nachgelassen, der Regen ist zu einem schönen Dauerregen (Salzburger Schnürlregen) übergegangen. Ich hab die Schuhe in Sicherheit gebracht und meinen Lauf in anderer Richtung fortgesetzt (Nass war ich ja eh schon bis auf die Haut).
Schön war der "Regenwetterlauf", auch wenn´s nicht die "lange" Strecke geworden ist.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Dienstag, 26. Juli 2011
feel good Jog
Gut fühl Lauf!
Es ist wunderbar, mal einfach einen Lauf zu erleben, bei dem keine zurückgelegte Strecke, kein zu erreichendes Tempo, eine Rolle spielt. Einfach nur wohlfühlen beim Laufen!
Danke Reini, ich hab mich schon lange nicht so wohl gefühlt, wie heute mit Dir, beim Lauf um den Gaisberg!
Es ist wunderbar, mal einfach einen Lauf zu erleben, bei dem keine zurückgelegte Strecke, kein zu erreichendes Tempo, eine Rolle spielt. Einfach nur wohlfühlen beim Laufen!
Danke Reini, ich hab mich schon lange nicht so wohl gefühlt, wie heute mit Dir, beim Lauf um den Gaisberg!
Donnerstag, 21. Juli 2011
"Juli Halbmarathon"
Heute hat der 30 stündige Dauerregen aufgehört. Also auf zur Halbmarathonstrecke. Meine Bedenken, dass am Alterbach noch zu hoher Wasserstand herrscht und Teilstrecken gesperrt sind, haben sich erfüllt. Aber der Weg war nicht mehr überflutet, nur noch schlammig und daher habe ich die aufgebauten "Hürden" überwunden und den geplanten Weg eingehalten. An der Salzach waren auch die Baustellenabsperrungen zur Saalachmündung nicht mehr vorhanden. Damit ging´s geradewegs zur Saalachmündung (Was auf der Strecke in den letzten Monaten gebaut wurde, konnte ich nicht finden - vielleicht habe ich auch nicht so auf die Umgebung geachtet, denn ich habe einfach "Laufen" genossen). Nur zwei Kilometer Saalachaufwärts waren erforderlich, um den Umkehrpunkt bei km 10,5 zu erreichen. Nicht müde, nicht durstig, nicht heiß, nicht kalt. Das waren wunderbare Voraussetzungen für den Rückweg. Die letzten fünf Kilometer gehen bergauf. Zwar nur leicht, aber immerhin bergauf. Die Belastung dabei hat die Uhr als "maximal" bewertet.
Mir ging´s einfach gut - ein schöner Lauf!
Mir ging´s einfach gut - ein schöner Lauf!
Montag, 18. Juli 2011
Motivationsschub
Das letzte Viertel der gestrigen Radfahrt von Mariapfarr nach Salzburg war ziemlich extrem. Bis Kuchl war alles ok, aber dann wurde es stürmisch. Es war extrem böig und ein paar mal hatte ich zu tun, dass mich die Windböen nicht von der Straße fegten.
Heute wollte ich nur eine kurze Strecke laufen, um die Beinmuskeln zu schonen. Es war wunderbar, einfach loszulaufen, die Bewegung, die Umgebung zu genießen und daran zu denken, dass vor der Wohnung der neue Passat CC steht.
Ein Auto kann sogar laufen schöner machen (vermutlich wirkt das nicht bei Jedermann bzw. -frau, aber bei mir, sehr sogar!).
Heute wollte ich nur eine kurze Strecke laufen, um die Beinmuskeln zu schonen. Es war wunderbar, einfach loszulaufen, die Bewegung, die Umgebung zu genießen und daran zu denken, dass vor der Wohnung der neue Passat CC steht.
Ein Auto kann sogar laufen schöner machen (vermutlich wirkt das nicht bei Jedermann bzw. -frau, aber bei mir, sehr sogar!).
Mittwoch, 6. Juli 2011
schön ist´s auf der Welt
Schönes Wetter, Sommerwetter und verfügbare Zeit, verlangen unbedingt einen Lauf. Ich starte ohne konkretes Ziel in Richtung Alterbach und will erst dort entscheiden, wohin es heute gehen soll. Schön, so ganz unbeschwert einige Kilometer zurückzulegen.
Aber der Ehrgeiz ist unweigerlich vorhanden und der meint, dass es ja so ganz einfach möglich sein kann, in Sam auf den Hallwanger Radweg und später auf den Söllheimer Wanderweg abzubiegen, bis Eugendorf zu laufen und mit dem notwendigen Rückweg dann eine Halbmarathondistanz zu schaffen.
Ok; das Wetter ist super, es ist ziemlich warm. Das Laufen geht sehr gut. Am Alterbach stelle ich fest, dass da gestern sehr viel Wasser geflossen ist. Überall, wo wenig Höhenunterschied zwischen Bachbett und Weg besteht, sind sehr deutliche Spuren von Überflutungen zu sehen. Ich laufe da vorbei und biege Richtung Eugendorf ab. Laufen geht super gut, aber ich habe meinen Trinkgurt nicht dabei, nur die Notfallmedizin ist in der Tasche. Ich laufe einfach weiter, weil es so schön ist. Der Laufrhythmus passt, es ist schön. Ich suche automatisch die schattigere Straßenseite, weil´s doch ziemlich warm ist. Ich könnte ewig so weiterlaufen.
Dann meldet sich die Vernunft momentan sehr energisch zu Worte: „Nichts mit zu trinken! Keine Möglichkeit auf dem Rückweg etwas trinkbares aufzutreiben!!!!!“
Es gibt einen ganz kurzen Abgleich zwischen Vernunft und Vision, der damit endet, dass ein Druck auf der Uhr den Umkehrpunkt markiert und der Rückweg beginnt. Alles ok, der Rückweg war auch schön, die Strecke, das Wetter ok und die Empfindungen sehr positiv!
Ein schöner Lauf! (wenn auch zum Halbmarathon 6 km gefehlt haben)
Montag, 4. Juli 2011
Schönwetterlauf
Schönes Wetter, warm aber nicht heiß - und schöne Strecke, meine Lieblingslaufstrecke am Alterbach zur Salzach, eine "8er" Runde um die Salzachseen und wieder zurück - das kann ja nur schön und gut sein.
Es war absolut schön und gut!
Es war absolut schön und gut!
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