Sonntag, 22. Mai 2011

Monatsziele erreichen

Laufruhetage sind notwendig. Regenerieren muss sein!
In meinen Gedanken ist das "Mindestlaufziel 100 km im Monat" gespeichert.
Natürlich geht sich das auch im Mai aus! (aktuell 102 km)

Freitag, 20. Mai 2011

Laufruhetage

Jetzt ergeben sich Laufruhetage automatisch, weil im Garten einiges zu tun ist und weil doch auch einiges an Vorbereitung für die "Jakobswegetappe" zu tun ist.
Ein kurzer Lauf muss aber immer drinn sein  -  und der tut guuuut!

Dienstag, 17. Mai 2011

Harmonie

Zwei Tage nach dem „schnellsten“ Halbmarathon hab´ ich wieder feststellen können, dass mein Geist und mein Körper perfekt miteinander harmonieren. Ich bin im Lungau zu einem Lauf gestartet. Schönes Wetter, wenig Wind, allerdings noch nicht regenerierte Beinmuskeln. Mir war´s bewusst, dass der Körper etwas Schonung braucht und daher hab ich nie auf die Uhr geschaut. Mein Gefühl beim Lauf signalisierte mir, dass ich super gut unterwegs bin. Ich war öfters versucht, auf der Uhr die tatsächlichen Werte, sozusagen schwarz auf weiß zu sehen. Ich hab´s nicht gemacht. Ich habe das gute Laufgefühl genossen und mich erinnert, dass ich einen schönen Regenerationslauf machen will. Schlussendlich waren die Werte ok. Tempo war wesentlich niedriger, als ich angenommen hätte. Ein Blick auf die Uhr unterwegs hätte mein gutes Gefühl zerstört – da hat der Geist meinen Körper mit dem vermittelten guten Gefühl vor Überbeanspruchung beschützt. „Gesunder Geist in gesundem Körper“!

Sonntag, 15. Mai 2011

Halbmarathon Salzburg

no jo;  auf zum Marathon
 Die Wettervorhersage für den Sonntag sprach von Kaltwettereinbruch und Regen. Der Samstagnachmittag in Salzburg war sehr angenehm, warm und sonnig. Am Abend bekam die Wettervorhersage Recht. In der Nacht weckte mich ein paarmal prasselnder Regen. Am Morgen zeigte das Thermometer 7°C. Mit Haube, Handschuhen, langer Hose und Jacke auf zum Start im Regen.

  Beim Start war´s dann "nur" leichter Salzburger Schnürlregen. Meinen Startplatz habe ich richtig gewählt und das Tempo stimmte von Beginn an. Die Kilometer durch die Hellbrunner Allee habe ich trotz Wasserlacken und Dreckspritzern von den Läufern neben und vor mir besonders genossen. Die Zeit bei der Hälfte der Strecke war genau im Plan. Die zweite Hälfte ist aus meiner Sicht etwas schwerer zu laufen. Der "Zeitverlust" im Vergleich zur ersten Hälfte: exakt 38 Sekunden.
Endergebnis: 1h39:46  -  mein bisher bestes Halbmarathonergebnis.
Heute war laufen wieder mal SCHÖN.

so war´s beim Heimfahren nach dem Marathon

Dienstag, 10. Mai 2011

kurz vorm HM Salzburg

Ein schöner Lauf. Strahlend schönes Wetter, schöne Strecke, da kann laufen ja nur gut sein!
Ich habe eine neue Lieblingslaufstrecke: Salzburg Gnigl - am Kühberg entlang - Parsch - Kreuzberg- und Furtwänglerpromenade - Aigen - Glasenbach und zurück. Da geht´s immer etwas bergauf und bergab. Super für die Belastungsänderungen (Tempo annähernd gleich gibt ordentliche Pulsänderungen - Puls annähernd gleich gibt ordentliche Geschwindigkeitsänderungen).
Und da geht´s durch "exclusive" Salzburger Wohngegend. Sehr schöne Häuser, sehr exclusive Autos davor und die Sportler, die ich dort bisher getroffen habe, haben wie die Häuser und Autos gewirkt [:-)]
Mir gefällt´s dort trotzdem!

Montag, 9. Mai 2011

weils Spass macht

Laufen: SUPER, egal wie weit, egal wie schnell, es muß einfach Freude machen!  und ich laufe einfach gerne!

Dienstag, 3. Mai 2011

kühles, regnerisches Wetter


Das Wetter ist kühl, regnerisch und unfreundlich, beim heutigen Lauf. Ich hab mir eine rund 10 km Strecke vorgenommen. Tempo ist egal. Einfach nur an der Salzach einige Kilometer zurücklegen. Ich fühle mich wohl und danach zeigen die Daten der Uhr, dass das Tempo gut war (und der Laufindex ist wieder mal bei „exzellent“).  Schön!

Sonntag, 1. Mai 2011

guter Start im Mai

Die gleiche Strecke wie gestern, nur in umgekehrter Richtung und bei gutem Wetter.
Laut Daten der Uhr:
300 Meter länger;  5 Minuten kürzer;  Schritte: um 5 cm länger, um 4 pro Minute mehr;  um 100 kcal (knapp 10%) mehr Energieverbrauch.