Mittwoch, 23. Februar 2011

ok im Februar

Februar geht echt gut.
Die geplanten km sind heute mit 104 erreicht. Jeder km war schön.
Morgen gibt´s ein paar dazu. Ich freue mich ganz besonders darauf , weil ich die nicht alleine laufen werde!
Schön!

Montag, 21. Februar 2011

Ziele 2011

Ich habe schon vor Monaten meine Laufziele 2011 definiert:
Zuerst mal möchte ich mindestens 100 km im Monat laufen (und da möchte ich "jeden" Kilometer geniessen! [weiß schon, dass es manchmal mühsam werden kann]).
Im Frühjahr möchte ich den Halbmarathon in Salzburg in "guter Zeit" laufen (unter 1h42?).
Dann muss ich mich auf den Jahreshöhepunkt 2011 konzentrieren - den Berlinmarathon!
September 2011 - Marathon in Berlin. Wir haben organisatorisch schon alles vorbereitet. Mein familiärer Fanclub ist dabei! Darüber freue ich mich jetzt schon ungemein!
Dann muss ich "nur" 42 195 Meter laufen. Ich will!
Und ich möchte die unglaublich intensiven Empfindungen nach so einem Ereignis unbedingt wieder erleben - diese unbeschreiblichen Gefühle!
Ich freue mich schon heute darauf!

Donnerstag, 17. Februar 2011

Februar "läuft" gut

Das Wetter in Salzburg ist gut für meine läuferischen Aktivitäten. Ich mag kühles Wetter.
Mit guter Funktionsbekleidung gibt´s kein Wetter, das nicht geeignet wäre um zu einem Lauf zu starten.
Heute musste ich feststellen, dass auf meiner Lieblingslaufstrecke eine Baustelle eingerichtet wird.
Schade, wer weiß, wie lang ich nun nicht mehr an der Salzach zur Saalachmündung, dort einige (oft viele) Kilometer Flußaufwärts und zurück laufen kann. An der Saalach gefallen mir viele Kilometer ganz besonders.
Ich such mir eine neue Strecke zur Saalach. Vielleicht ganz gut, denn in Kürze wird für mich der Weg bis zur Salzach ja eh um ca. 3 Kilometer länger (neuer Wohnort). Ich komme dann halt einige Zeit nicht mehr zur Mündung hinaus.

Sonntag, 13. Februar 2011

Sauwetterlauf

Ja, ich hab´s erwarten können. Das Wetter ist schlechter geworden.
Perfekter "Sauwetterlauf":
12 Kilometer in 1100 Meter Seehöhe
ca. 1 - 2 °C und Schneeregen
1/3 der Strecke sehr gatschig und dreckig
Mir hat´s Spass gemacht und die Dusche danach ist einfach soooo gut.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Laufruhetag

Heute einen "Laufruhetag" einzuhalten ist gar nicht so einfach.
Das QMS, SMS, UMS Audit im Büro ist früher beendet, als ich angenommen habe.
Das Wetter wäre absolut super für einen Lauf.
Aber - Regeneration ist wichtig. Der Körper braucht das, sagen meine Sportberater.
Ich glaub´s ja eh. Also, kein Lauf heute. Dafür tu ich was für die Bauchmuskeln, Armmuskeln, Schultergürtel und so weiter (Ich beanspruche sie mit Crunches, Hantel, Liegestütz - nicht durch essen und trinken :-) ).

Mittwoch, 9. Februar 2011

Februar-Halbmarathon

Ich hab meinem Körper letzte Woche versprochen, dass er die Endorphinausschüttungen bei einem längeren Lauf bald erleben darf. Versprechen halte ich ein.
Heute ging´s dann über die Halbmarathondistanz. An der Saalach waren rund 4 km ziemlich gatschig.
Der Lauf war gut. Mit der Zeit (1h51min) bin ich zufrieden.
Der von meiner Uhr angezeigte Laufindikator lag knapp unter der als "excellent" geltenden Marke.
Das hätte ich auch ohne Uhr gewusst, dass es mir "excellent" gegangen ist.
Laufen ist schön!

Donnerstag, 3. Februar 2011

süchtig nach laufen?


Heute, beim ersten Lauf im Februar bremse ich mich selber ein. Ich habe geplant vom Bahnhof Sbg durch die Bahnhofstraße zum Alterbach, an die Salzach und weiter bis zur Saalachmündung zu laufen. Das Wetter ist ok und laufen tut gut. Mein letzter Lauf liegt schon eine Woche zurück (Halbmarathon). Schon nach wenigen Kilometern stellt sich ein ganz besonders positives Laufgefühl ein. Die Gedanken befassen sich mit den Möglichkeiten den Lauf zu einem Halbmarathon auszudehnen – schon wieder!? Vor der Wende an der Saalachmündung muss ich mich entscheiden. Plan einhalten oder Strecke ausdehnen. Der Geist ist eindeutig für Einhalten der geplanten Strecke. Im Körper ist da etwas, das mehr will. Der Körper will die Endorphine spüren; er will dieses befriedigende Gefühl beim Langstreckenlauf erleben. Heute halte ich die Strecke ein. Der Rückweg geht schnell, obwohl es bergauf geht. Und der Geist verspricht dem Körper, dass er gleich nächste Woche die Endorphinausschüttungen erleben darf.